Das bin ich…


Mein Name ist Michelle, ich bin 24 Jahre alt, gebürtig aus dem kleinen Dörfchen Rödinghausen,
lebe jedoch seit April 2018 in meiner Wunsch- & Wahlheimat Porta Westfalica
und bin von Beruf Sozialpädagogin in einer Werkstatt
für Menschen mit Behinderung.


Und das bin ich wirklich!

Ich bin, seit ich bewusst denken kann, eine perfekt unperfekte Perfektionistin, die sich jeden Tag aufs Neue zwingt Kompromisse lieben zu lernen. Poetische Wortneuschöpfungen und paradoxe Wortspiele lassen mein Herz für einen kleinen Augenblick eine Oktave höher schlagen. Bereits als kleines Mädchen mit blonden Wellenlocken schrieb ich Mama, Papa, Bruder und Oma kleine Gedichte oder Geschichten auf selbstgemalte Bilder zum Geburtstag und wenn „ich einmal groß bin“, wollte ich immer Journalistin werden. Am liebsten aber Kolumnistin über meine Lieblingsleidenschaft: Hunde! Wie ihr seht, hat es mich beruflich dann doch in eine andere Richtung verschlagen. Grund genug für dieses Blog!

Ich wäre oft gerne selbstbewusster und von mir selbst mehr überzeugt. Und wenn es um Smalltalk geht, wäre ich gerne viel redegewandter und charismatischer. Das bin ich sehr wohl, aber nur im Vertrauten. Ich mache selten etwas Unüberlegtes. Im Gegenteil, ein Gedanke jagt den anderen in die Tiefen eines Themas. Dennoch bin ich ein riesen Tollpatsch und oft ungeschickt.

Ich würde gerne sportlicher sein und größer. Aber dafür bin ich zu undiszipliniert und zu klein geboren. Ich verfahre mich trotz Navi, denn meine Orientierung lässt zu Wünschen übrig. Mein zukünftiger
Mann – Daniel – ist das größte Glück und unser Hund – Trüffel – das süßeste Geschöpf auf Erden. Am glücklichsten bin ich inmitten meiner Familie, mit ganz vielen Tieren um mich herum und leckerem Essen. Oder auf Reisen, wenn ich unbekannte Natur, atemberaubende Landschaften und aufregende Kultur entdecke. In solchen Momenten genieße ich gerne den Augenblick. Jedoch nur für eine Weile, denn ich liebe es noch mehr, wahnsinns Augenblicke in Bildern festzuhalten. Auch, wenn ich in Punkto Fotografie noch viel besser werden könnte.

Ich stelle meinen Wecker morgens gerne
5 x 5 Minuten weiter. Und brauche dann viel Kaffee, obwohl ich den gar nicht so gut vertrage. Ich freue mich im Sommer schon auf den Herbst und den kuschelig, knisternden Ofen und im Herbst bereits auf Weihnachten. Am meisten auf die vielen warmen Lichter und die Gemütlichkeit, die durch die Häuserfenster scheint. Was ich am besten kann und mich am meisten erfreut: Designen, Dekorieren, Ordnen & Strukturieren.

Was Hunde-Hygge für mich bedeutet?

Wenn ihr mit eurem Hund auf dem Sofa kuschelt und seine Öhrchen krault, nachdem ihr ausgiebig im Garten mit seinem Lieblingsquietschie gespielt habt und es eine ordentliche Portion von seinem Lieblingsfutter für ihn gab und ihr ihm dann in in seine Augen schaut, dann seht ihr bedingungsloses Wohlbefinden und Frieden mit sich selbst und der Welt. DAS ist für mich Hunde-Hygge.

Und warum hinter’m Herzen?

An dieser Stelle kann ich selbstverständlich nur für mich sprechen: aber genau dieser Zustand ist mein tiefstes inneres Bestreben.